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Abschläge für jeden Fünften und jede Vierte

"Die Bundesregierung will, dass die Menschen länger arbeiten: Das gesetzliche Renteneinstiegsalter ist deshalb in den vergangenen Jahren schrittweise angehoben worden und wird bis 2031 auf 67 Jahre steigen. Doch schon heute erreichen viele nicht die Regelaltersgrenze. Im Jahr 2017 gingen rund 21 Prozent der Männer und knapp 26 Prozent der Frauen mit teils hohen Abschlägen in den vorzeitigen Ruhestand. "

Das ist ein Auszug aus einer Veröffentlichung der Hans Böckler Stiftung. Den gesamten Beitrag lesen Sie hier: Link zum Beitrag